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Ausbildungserfahrungsbericht

Ausbildung zur Industriekauffrau

13.11.2012
 

Seit 01. September ist die 17-Jährige Laura nun eine von 40 Auszubildenden beim Bahlinger Mittelständler Braunform GmbH. Eine dreijährige Ausbildung zur Industriekauffrau hatte sie ausgewählt, nachdem sie durch den Besuch der kaufmännischen Schulen und einem Praktikum in dieses Berufsfeld hinein geschnuppert hatte.

Im Rahmen eines Schulpraktikums lernte Laura eine Woche lang alle kaufmännischen Abteilungen von Braunform kennen, angefangen beim Einkauf, Personal, Finanzwesen / Controlling, Fertigungssteuerung bis hin zum Vertrieb. In jedem Bereich steht ein eigener Ansprechpartner für Auszubildende und Praktikanten zur Verfügung, der „immer sehr hilfsbereit war und mir viele Dinge erklärt hat“, so Laura. Alles in allem war die Schnupperwoche „richtig gut“ und bestärkte den Wunsch nach einem Ausbildungsplatz. „Ein junger Bewerber, der im Vorfeld ein Praktikum gemacht hat, zeigt uns damit vor allem Engagement“, erklärt die Ausbildungsverantwortliche für den kaufmännischen Bereich. Auch sei es immer ein gegenseitiges Beschnuppern, da die Chemie einfach auf beiden Seiten stimmen müsse.  

Als dann im Spätjahr eine Anzeige in der Zeitung den Ausbildungsstart für 2012 einläutet, bewarb sich Laura mit Zeugnissen und Praktikumsbescheinigung auf die Ausbildungsstelle zur Industriekauffrau. Insgesamt dreizehn Ausbildungsplätze in den Berufen Werkzeugmechaniker (m/w), Verfahrensmechaniker (m/w), Mechatroniker (m/w), technischer Produktdesigner (m/w), Fachinformatiker (m/w), Fachrichtung Systemintegration, und im kaufmännischen Bereich zum Industriekaufmann (m/w) wurden besetzt. Nach nur einem Vorstellungsgespräch mit den Ausbildungsverantwortlichen konnte sie ihren Ausbildungsvertrag in den Händen halten. Sandra Schmieder erklärt: „Wenn jemand während seines Praktikums einen guten Eindruck hinterlassen hat, freuen wir uns sehr, wenn er/sie sich auch anschließend für eine Ausbildung interessiert.“ Kurz vor Beginn der Ausbildung findet dann der alljährliche Kennenlern-Nachmittag mit den Jugendlichen und ihren Eltern statt. Dabei können letzte Fragen geklärt und den Eltern der zukünftige Arbeitsplatz bei einem Betriebsrundgang gezeigt werden.
Während zu Beginn der Ausbildung eine 40-Stunden-Woche ein ganz schönes Pensum ist, hat sich Laura schon nach kurzer Zeit daran gewöhnt. „Und über das Ausbildungsgehalt am Ende jedes Monats zu meiner freien Verfügung freue ich mich natürlich auch sehr“, sagt sie begeistert. Mittlerweile kann sie auf drei Monate in der Materialwirtschaft zurückblicken, in denen die Aufgaben immer vielseitiger und spannender wurden und sie es auch genießt, nicht mehr bei allen Kleinigkeiten nachfragen zu müssen. Auch Projekte und Veranstaltungen neben dem Alltagsgeschäft, die von Azubis organisiert werden oder bei denen sie mit dabei sind, machen Spaß. Auf der Jobstartbörse in Endingen z. B. informierte Laura einen Tag lang Schüler/innen über die Ausbildungsmöglichkeiten bei Braunform. Die Teilnahme auf den diesjährigen Science Days wurde zu weiten Teilen durch Auszubildende aus den höheren Lehrjahren gestaltet. Ein Highlight ist auch der jährlich stattfindende Azubiausflug: Bei einer Geocaching-Tour am Kaiserstuhl lernten sich die Auszubildenden aller Lehrjahre bzw. Ausbildungsberufe kennen und jagten als Team einem Zielort mit Hilfe von GPS-Koordinaten nach.  




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