Braunform Kopfgrafik

Großes Medieninteresse

Braunform in Fernsehbeiträgen bei CNN international und dem SWR.

20.04.2012
 

Als die Anfrage einer Reportage für das wöchentliche Wirtschaftsmagazin „Marketplace Europe“ auf dem internationalen Fernsehsender CNN gestellt wurde, traute der Personalleiter des Mittelständlers seinen Ohren kaum. Ein Interview zum Thema Personalpolitik wolle man mit einem Unternehmen der Region führen, dessen wirtschaftliche Lage sich durchaus als sehr gut bezeichnen lässt und trotzdem mit der Knappheit qualifizierter Bewerber gerade im technischen Bereich zu kämpfen hat. Juliet Mann, ihrerseits Korrespondentin und Gesicht des Magazins, reiste für diese Reportage von London nach Südbaden und interviewte den Betriebsleiter Pharmatechnik, Emmanuel Foyer, im Bahlinger Werk vor Ort. In informativen dreieinhalb Minuten werden der deutsche Arbeitsmarkt mit der Situation unweit der französischen Grenze verglichen und mit Praxisbeispielen belegt – Die Ausstrahlung erfolgte in der Sendung vom 19.04.2012.

Bereits einige Tage später entstand ein zwei-minütiger Beitrag des Südwestrundfunks, der in der abendlichen Landesschau des 11. Aprils sowohl die Problematik des Fachkräftemangels, als auch die Maßnahmen dagegen anzukämpfen, beschreibt. Als Ausbildungsbetrieb hatte man sich schon Jahre zuvor darauf eingestellt, indem man den eigenen Nachwuchs gefördert und anschließend qualifizierte Fachleute übernommen hat. Trotzdem hat auch der Formenbauer mit dem Imageproblem des Ausbildungsbildes zu kämpfen: „Es gibt bei den Jugendlichen Modeberufe und der Werkzeugmechaniker gehört leider nicht dazu“, so Personalleiter Oliver Bornhäuser. Trotzdem gelingt es Jahr für Jahr die Ausbildungsstellen positiv zu besetzen und die Bewerber davon zu überzeugen, dass es sich hierbei um eine hochkomplexe Ausbildung im High-Tech-Umfeld handelt. Durch ein Schulpraktikum wurde Diana Schillinger, Auszubildende zur Werkzeugmechanikerin im ersten Lehrjahr, auf diese Möglichkeit aufmerksam: „Zuerst habe ich gedacht, das ist nichts für mich – aber das ist gar nicht so, “ erklärt sie im Interview.



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