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Ausbildung: Erfahrungsbericht Mechatroniker

"Ein sehr abwechslungsreicher und interessanter Beruf“, wie Jannik erklärt

11.03.2015
 

Die Vielseitigkeit seines Ausbildungsberufs lernt er bereits während eines Schülerpraktikums in der Realschule kennen. Als er dann die ersten Bewerbungen auf den Weg schickt, überrascht ihn die schnelle Rückmeldung von Braunform: „Ich hatte vorher schon vom guten Ruf der Ausbildung bei Braunform gehört und da habe ich mich natürlich gefreut, als ich zum Bewerbungsgespräch eingeladen wurde“. Kurz darauf findet auch schon ein Schnuppertag statt, an dem er sich gegen seine Mitbewerber durchsetzen und kurz darauf seinen Ausbildungsvertrag unterschreiben kann.

Am Anfang seiner 3 1/2-jährigen Ausbildung durchläuft er zusammen mit den anderen technischen Azubis zuerst einen sechswöchigen Grundlehrgang in der Ausbildungswerkstatt. Anschließend darf er für einige Wochen in die Abteilungen Drehen, Fräsen und NC-Fräsen hinein schnuppern. Bis zum Ende seiner Ausbildung ist er für den technischen Dienst im Einsatz. Er ist im ganzen Gebäude unterwegs und mit dem Team verantwortlich, dass alle technischen Gebäude- und Produktionsanlagen laufen. Das ist sehr interessant, denn nicht jeder hat die Möglichkeit, in allen Abteilungen im Formenbau und in der Produktion zu arbeiten, findet Jannik. „Je nach Auftragslage wird entschieden, an was ich mitarbeiten darf. Manchmal bekomme ich ein eigenes Projekt zugeteilt, z. B. die Installation einer Filteranlage“.

Einen immer gleichen Tagesablauf gibt es als Mechatroniker bei Braunform nicht, denn  „jeder Tag bringt andere Aufgaben mit sich, weshalb es ein sehr abwechslungsreicher und interessanter Beruf ist“, wie Jannik erklärt. „Wir Azubis dürfen oft eigenständig arbeiten. Das zeigt, dass die Kollegen Vertrauen in uns haben.“ Mit der Ausbildung insgesamt ist Jannik sehr zufrieden. „Bei Fragen habe ich Profis an meiner Seite, die ich jederzeit fragen kann und meine Arbeitskollegen unterstützen mich, wo immer sie können.“

Einen Tipp an alle Schüler hat Jannik: „Ist man sich nicht sicher, welcher Beruf der Richtige ist, sollte man so viele Praktika wie möglich machen. Diese Erfahrungen kosten nichts und kommen in jedem Lebenslauf gut an.“



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